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 --Childs Play (SL Im Schatten des Mondes)--

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Solidstrike
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PostSubject: --Childs Play (SL Im Schatten des Mondes)--   Tue Mar 14, 2017 3:20 pm

SG 9 wird beauftragt, einen Planeten zu erkunden, auf dem einige steinerne Ruinen gesichtet wurden.

- Die Zivilisation, die die Gebäude einst errichtete, ist anscheinend vor einigen Jahren abrupt abgereist
- Ruine: https://seekraz.files.wordpress.com/2012/09/little-cottonwood-canyon-ruins-front-and-south-side-wall.jpg
           http://everystockphoto.s3.amazonaws.com/taprohm_siemreap_cambodia_1366070_o.jpg

In den Ruinen findet SG 9 ein Mädchen, unterernährt, allein

- Bild http://i2.wp.com/tiphero.com/wp-content/uploads/2016/09/Young-Charlize-Theron.jpg?w=640
- Name: RCP (Reproductive Cloning Project) 405 (Seriennummer, es gab 404 Fehlversuche zuvor)

Wenn SG 9 weiter sucht, bzw. Scout-Team losschickt, findet es eine Produktionsstätte:


https://betterwithbob.files.wordpress.com/2016/03/clones.jpg

Die Biocontainer sind noch intakt, jedoch ist die Einrichtung verlassen.

Synapsis:

In der Episode "Preventive Strike", wurde Lacy Richards von einem unscheinbaren elektrischen Schlag getroffen, der keinerlei Verletzungen verursachte. Diese elektrische Verbindung, die kurrzeitig zwischen ihr und einem Arbeitsroboter bestand, ermöglichte diesem, eine Gewebeprobe von Richards zu entnehmen.

Die Qoncun versuchten abermals Kontrolle über das Stargate zu erlangen, doch die Xintin konnten sie abwehren, jedoch nicht verhindern, dass die Gewebeprobe und einige Forschungsergebnisse über die Menschen in die Hände der Qoncun fielen.

Die Qoncun erlangten so genauere Kenntnisse über die Menschen und setzten die Versuche der Xinthin, einen Menschen zu Klonen, fort. Die Fähigkeit, Menschen, und somit Energieträger, zu produzieren, würde sie massiv stärken im Krieg, jedoch waren die ersten 404 Stammzellen nicht lebensfähig.

Die Qoncun haben versucht, diesen verlassenen und leicht zugänglichen Planeten zu bevölkern, um sich so eine Energieversorgen zu schaffen, die sie hätten ernten können bei Bedarf. Sie wählten diesen Planeten, da sie ebenfalls die Reste der Zivilisation fanden und ihn deshalb für geeignet hielten. Doch die Xinthin haben diesen Plan vereitelt. Es ist nicht bekannt, ob den Qoncun oder den Xinthin bekannt ist, dass eines ihrer Experimente überlebt hat.


Last edited by Solidstrike on Sun Oct 22, 2017 8:45 am; edited 2 times in total
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PostSubject: Re: --Childs Play (SL Im Schatten des Mondes)--   Sun Sep 24, 2017 4:40 pm

Das Team um Colonel Harper wurde auf den Planeten P7Y - 649 geschickt worden, wo es eine steppenartige Landschaft mit einigen wenigen Baumgruppen vorfand.Das UAV hatte in vorigen Erkundungsflügen einmal eine schwache Energiesignatur empfangen und die Ruinen bargen archeologisches Interesse, und somit wurde SG 9 losgeschickt, um den Sachen auf den Grund zu gehen.

Auf dem Weg Richtung Osten, wo das Signal geortet wurde, traf das Team auf ein einheimisches Tier, welches einem Elch ähnlich sieht nur deutlich kleiner ist. Es wurde in der Schrecksekunde von Airman Sutton mit der Zat betäubt, das Team setzte seinen Weg daraufhin fort, sie liessen das Tier dort zurück in dem Glauben, dass es sich von dem Zat Schuss bald erholen würde.

Sie erreichten die erste Ruine, welche die Überreste eines bäuerlichen Wohnhauses zu sein schienen. Die Ruine an sich war uninteressant, jedoch bemerkte First Sergeant Calhoun etwas, was im Gebüsch nahe dem Team sass. Als er sich näherte und das Wesen komplett sehen konnte, stellte er fest, dass es sich um ein etwa sechs-jähriges Mädchen handelte. Sie war nackt, verdreckt und wirkte vernachlässigt, jedoch war ihr Enerährungszustand zufriedenstellend.

Während Sergeant Calhoun versuchte, mit dem Mädchen zu kommunizieren, rückte Sergeant Green ein paar Meter weiter vor und empfing mit ihrem PDA Energiesignale, allerdings nicht die selben, wie zuvor das UAV. Nach kurzer Absprache beschloss Colonel Harper das Team zu teilen. Sie selber bliebt mit Sergeant Calhoun zurück und versuchte sich mit dem Mädchen zu verständigen, welches bislang, wenn über haupt, nur unverständliche Laute von sich gab. Captain Kirk rückte mit Sergeant Green weiter vor um die Quelle der Energiesignale zu ergründen.

500 Meter weiter östlich fanden Captain Kirk und Sergeant Green eine weitere Ruine, die noch deutlich intakter war, als die erste. Sie betraten diese und folgten einem Gang nach unten in den Keller, wo sie ein Labor vorfanden. Mehrere Glasröhren mit einer grünlichen Flüssigkeit und menschlich wirkenden Wesen darin. Sie wirkten alle wie Kinder in unterschiedlichen Altersklassen vom Säugling bis zu etwa sechs Jahren. Den beiden SG-9 Soldaten kam der Verdacht auf, dass es sich um Klone oder um sonstige genetische Experimente handeln könnte.

Während dessen versuchten Colonel Harper und Sergeant Calhoun weiterhin mit dem Mädchen zu sprechen und ihr Vertrauen zu gewinnen. Calhouns Idee, das Mädchen mit einem Müsli-Riegel 'anzufüttern' ging auf. Das Mädchen begann sich aus ihrer Angststarre zu lösen und sich mit den beiden zu beschäftigen. Nach einiger Zeit wandte sich das Mädchen jedoch ab und rannte ebenfalls in östliche Richtung. Sie erreichte, nach einiger Zeit, die selben Ruinen, die auch Kirk und Green betreten hatten und ging ebenfalls in das Labor, allerdings mit einer Rutine, als täte sie dies jeden Tag.

Als das Mädchen das Labor erreichte, setzte sich Green grade mit einem dort befindlichen Computer auseinander, auf den sie zwar keinen Zugriff erlangen konnte, doch erkannte sie den Quellcode wieder. Es war der selbe, den sie auf  P9X-332 gesehen hatte (Missionsbericht 32927: "Preventive Strike" ) . Green versuchte das Mädchen zu ermutigen, ihr den Computer zu zeigen und SG 9 zu sagen, was in dem Labor vor sich geht, jedoch konnte das Mädchen Green nicht verstehen oder wollte nicht koordperieren. In der Zwischenzeit schlossen Colonel Harper und Sergeant Calhoun zum Team auf.

Das Mädchen, sowie ein Behälter samt Inhalt wurde daraufhin der F&E überbracht.

Pkt:
Harper: 12
Kirk: 10
Calhoun: 12
Green: 12
Sutton: 8

=============================
Erkenntnisse:

Das Mädchen wurde eingehend untersucht, es ist körperlich gesund und in guter Verfassung. Es handelt sich bei dem Mädchen um einen Klon von Lacy Ridchards, allerdings wurde sie genetisch so manipuliert, um schneller zu altern, um schneller das Erwachsenenalter zu erreichen. Der Grund dafür ist bislang unklar.Das Mädchen spricht nicht, es immitiert Geräusche, die an die Signaltöne eines Automaten erinnern. Es wird davon ausgegangen, dass das Mädchen bislang nur Kontakt zu den Robotern Uraki oder der Naroths hatte.

Der Behälter, der ein weiteres Kind beinhgaltete, das auf etwa drei Jahre geschätzt wird, ist ebenfalls ein Klon von Richards. Auch dieses Kind wurde genetisch verändert, um schneller zu altern, von daher ist das tatsächliche Alter schwer zu bestimmen. Das Kind reifte in einer Art künstlichem Fruchtwasser. Durch die Deaktivierung des Reifungszylinders konnte das Kind beatmet und normal reanimiert werden, um seinen Körper dazu anzuregen, seine Vitalfunktionen selbstständig aufrecht zuerhalten. Das drei Jährige Kind scheint ebenfalls gesund und in guter Verfassung.

Es konnte festgestellt werden, dass die technischen Teile des Reifungszylinders aus dem selben Material bestehen, wie die Roboter. Auch die technischen Geräte scheinen aus der selben Karbiden-Verbindung zu bestehen, wie ihre Erbauer. Dies wirft ein etwas anderes Licht auf das Robotervolk und ihre Technologie. Die Uraki und die Naroths scheinen ihre Technologie nicht nur zu beherschen und sich mit ihre Verbinden zu können, sondern sie scheinen tatsächlich Eins mit ihrer Technologie zu sein. Das "Glas" besteht aus gepresstem transparenten Kohlenstoff, einer Art Diamand, und ist dementsprechend stabil. Es hält auch höchsten mechanischen und thermischen Einwirkungen stand.

Soweit die Wissenschaftler es feststellen können, verbraucht dieser Reifezylinder eine enorme Menge an Energie. Es war ihnen nicht möglich, den Zylinder mit den Energieresourcen des SGCs in Betrieb zu nehmen. Wenn alle Einrichtungen des Robotoervolkes so Energieintensiv sind, erklärt das ihre Energienot, jedoch nicht, warum sie Richards mehrere Male geklont haben.
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